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Der Weg zurück in einen anderen Alltag - Wie sich die Merzener Kita auf den eingeschränkten Regelbetrieb vorbereitet

So sieht für Leiterin Anke Albersmann der neue Alltag im Corona-Modus aus: Gesichtsvisier, Desinfektionsmittel und jede Menge Verhaltensregeln zum Infektions- und Hygieneschutz prägen den eingeschränkten Regelbetrieb in der Kindertagesstätte St. Lambertus.
Foto: Christian Geers

Merzen. In Niedersachsen sind ab Montag, 22. Juni 2020, wieder alle Kindertagesstätten geöffnet. Die Notbetreuung läuft aus. Doch von einer Rückkehr in den Alltag und von einem Regelbetrieb wie vor Corona kann keine Rede sein. „Trotzdem tun wir alles, damit die Kinder nach diesen aufregenden Wochen einfach wieder Kind sein dürfen“, verspricht Kita-Leiterin Anke Albersmann. Auch die Kita St. Lambertus in Merzen hat sich – wie alle anderen Einrichtungen im Altkreis Bersenbrück auch – in den vergangenen Tagen auf dieses Datum vorbereitet.

Die Kindertagesstätte im Schatten der St.-Lambertus-Kirche in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde ist keine kleine Einrichtung. 165 Jungen und Mädchen werden in acht Gruppen – vier Regelgruppen und zwei Krippengruppen – betreut. Es gibt 27 pädagogische Mitarbeiter, dazu Haushaltshilfen und Reinigungskräfte. Der Zusammenhalt aller habe maßgeblich dazu beigetragen, die aufregenden und aufgeregten Zeiten zu meistern. „Jeder hat seinen Anteil daran“, sagt Albersmann, die seit 2017 die Kita leitet. „Sonst hätten wir das nicht so gut geschafft.“ 

 

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21. Juni 2020, 12:54 Uhr