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Silke Thünker weiter Vorsitzende des Musikzuges Merzen

Das Jahr 2016 war für die Mitglieder des Musikzuges Merzen ein ganz besonderes: Mit einem Festakt feierte der Verein sein 30-jähriges Bestehen. Die Standing Ovations am Ende des Abends hätten alle sehr gerührt, sagte Vorsitzende Silke Thünker in der Generalversammlung.

Im Übungsraum in der früheren Orientierungsstufe Merzen warf sie den Blick zurück auf die vergangenen zwölf Monate.

Vor allem das 30-jährige Bestehen und dessen Vorbereitung habe im Mittelpunkt gestanden, berichtete Silke Thünker. Der 10. September werde allen Mitgliedern noch lange in guter Erinnerung bleiben, war sie sich sicher: „Der Tag war unglaublich schön, wir hatten lange darauf hingearbeitet.“ Befreundete Musikkapellen hätten mit ihren Beiträgen dem Publikum in der Schützenhalle Südmerzen kräftig eingeheizt und begeistert. Und als die Zuhörer den Auftritt des Musikzuges Merzen mit Standing Ovations belohnten, „war uns klar, dass wir alles richtig gemacht hatten“, so die Vorsitzende weiter. Die dankte allen Mitgliedern für ihren Einsatz, jeder habe seinen Teil zu diesem „perfekten Jubiläum“ beigesteuert.

Erwähnung in ihrem Jahresbericht fand auch das Übungswochenende im Jugend- und Freizeitzentrum am Dümmer See, das nicht nur genutzt worden sei, um das Repertoire um drei Musikstücke zu erweitern, sondern auch gut sei für die Gemeinschaft.

Bei den Wahlen zum Vorstand bestätigten die Mitglieder des Musikzuges Merzen Vorsitzende Silke Thünker und Schriftführerin Annette Hagedorn im Amt. Künftig werden auch ein Musikwart und ein Jugendwart dem Vorstand mit Stimmrecht angehören, dazu änderte der Verein die Satzung. Die Aufgabe des Musikwarts/musikalische Leitung übernimmt Marina Küthe, Annabel Sadzio ist Sprecherin der Jugend. Zum Kassenprüfer bestimmten die Mitglieder Uwe Brinkschröder.

Besonders stolz sei der Musikverein auch auf seine Nachwuchsarbeit. Sieben Jungen und Mädchen hätten sich entschieden, dem Musikverein beizutreten und ein Instrument zu erlernen. „So viele waren das in meiner Amtszeit noch nie“, stellte Silke Thünker fest. Ihr Fazit: Das Jahr 2016 sei durchaus anstrengend gewesen. Nun gebe es etwas Zeit zum Durchatmen, „aber die nächste Saison kommt“. Die ersten Termine für 2017 stünden bereits fest.

 
 
 
18. Dezember 2016, 09:38 Uhr