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Wacholder ins Spiel gebracht - Gramann will Merzener Kreisel schöner gestalten

Den Wacholderhain ins Zentrum rücken? Hans Steiner (von links), Udo Urmann, Josef Klausing, Ralf Gramann, Verena Kastner und Ronald Hülsmann wollen den Merzener Kreisel schöner gestalten. Fotomontage: Klausing/Bartelt

Merzen. Seine Unterstützung für eine attraktive Gestaltung des Kreisels am Ortsausgang Richtung Fürstenau habe der Landtagskandidat der Grünen, Ralf Gramann, zugesagt, teilen die Grünen der Samtgemeinde Neuenkirchen mit.

„Auch ich verstehe nicht, warum Merzen im Gegensatz zu anderen Kommunen nach über zehn Jahren noch immer nicht diese einfache Chance nutzt, die Gemeinde schön darzustellen“, so Gramann weiter. Ronald Hülsmann habe bedauert, dass seitens der Merzener Gemeindeleitung noch immer keinerlei Aktivitäten für die Kreiselgestaltung zu erkennen seien. Der Grünen-Ratsherr habe seinen Vorschlag erneuert, den Kreisel mit Wacholder zu gestalten, um auf den bedeutsamen Hain hinzuweisen. Das entspreche dem Bebauungsplan für eine niedrige Bepflanzung und könne im Sinne der Landkreis-Initiative „Terra Vita“ zu mehr sanftem Tourismus in Merzen beitragen.

Grüne wollen mit anpacken

Nach dem Gemeindehaus müsse auch Geld vorhanden sein für eine schöne Kreisel-Gestaltung, so der Fraktionsvorsitzende Josef Klausing. Die Grünen seien auch gerne bereit, durch Eigenarbeit zur Verringerung der Kosten beizutragen, heißt es in der Mitteilung. Dafür habe der gelernte Gärtnermeister Ralf Gramann seine fachliche Beratung zugesagt. Klausing kündigte für die nächste Ratssitzung einen Beschlussantrag an, um den Bürgermeister zu verpflichten, die erforderliche Vertragspatenschaft mit dem Landesstraßenbauamt abzuschließen, um dem Rat zu berichten.

 

Quelle: Bersenbrücker Kreisblatt
https://www.noz.de/lokales/samtgemeinde-neuenkirchen/artikel/932656/gramann-will-merzener-kreisel-schoener-gestalten